Es ist noch Luft nach oben

Deutscher Schlauchlinertag

Es ist noch Luft nach oben

16. Deutscher Schlauchlinertag und 7. Deutscher Reparaturtag in Kassel

Am 24. und 25. April 2018 fanden mit dem 16. Deutschen Schlauchlinertag und dem 7. Deutschen Reparaturtag zwei Branchen-Highlights zum dritten Mal an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Der Andrang im Kongress Palais war entsprechend groß: Fast 600 Teilnehmer, rund 30 Referenten und etwa 40 Aussteller sorgten für eine ansprechende Kulisse und interessante Vorträge, Außenvorführungen und Foren. Der Einsatz von Renovierungs- und Reparaturmaßnahmen in der unterirdischen Infrastruktur hat Konjunktur und erfreut sich zunehmender Beliebtheit – einschlägige Untersuchungen namhafter Organisationen bestätigen das mit ihren Umfrageergebnissen. Auftraggeber und Netzbetreiber nutzen die Vorteile von Reparaturen und Renovierungen bei kleineren Schadstellen, Haltungen oder ganzen Netzabschnitten, die in der Regel schneller und auch wirtschaftlicher durchführbar sind als die Neuverlegung. Und das Engagement von Herstellern und Anwendern bei der Weiterentwicklung von Produkten und Verfahren macht ebenfalls deutlich, welches Potential noch in der Branche steckt. Ergebnisse dieser Entwicklungsarbeit wurden in Kassel präsentiert. Auch das ist ein Indiz dafür, dass die Veranstaltungen noch lange nicht in die sprichwörtlichen Jahre gekommen sind. Es ist noch Luft nach oben, bei Produkten und Verfahren ebenso wie bei den Regelwerken oder aber bei der Akzeptanz im Markt – mit dieser Meinung befinden sich Organisator Dr.-Ing. Dipl.-Math. Igor Borovsky, 1. Vorsitzender der Technischen Akademie Hannover e. V. (TAH) und Geschäftsführer des Verbandes Zertifizierter Sanierungsberater für Entwässerungssysteme e. V. (VSB), Dipl.-Ing. Franz Hoppe, lange Jahre in verantwortlicher Position bei der Hamburger Stadtentwässerung tätig, und Dipl.-Ing. Michael Hippe, Vorstandsvorsitzender des Verbandes Zertifizierter Sanierungsberater für Entwässerungssysteme e. V. (VSB), im Schulterschluss.

Umgang mit Hochleistungsprodukt erfordert Knowhow

2017 wurden deutschlandweit mehr als 1400 km Schlauchliner eingebaut. Diese Zahl macht die Bedeutung eines Sanierungsverfahrens deutlich, das seinen Markt längst gefunden und einen Standard erreicht hat, der die im Regelwerk definierten Rahmenbedingungen erfüllt. Angesichts dieser positiven Entwicklung ist es nicht verwunderlich, dass der Fachkräftemängel inzwischen auch die Hersteller erreicht hat. Eine Feststellung, die darauf hindeutet, dass es sich beim Schlauchliner um ein absolutes Hochleistungsprodukt handelt, für das nicht nur die Hersteller das nötige Knowhow vorhalten müssen. Fachwissen ist bei allen Beteiligten gefordert, die sich mit Produkt und Verfahren beschäftigen. Folgerichtig beschäftigte sich Vortragsblock II mit Qualitätsanforderungen bei den Baupartnern. Spätestens seit Erscheinen des DWA-Merkblattes 805 im August 2011 ist klar, dass die Eignung aller Beteiligter Voraussetzung für die Qualität und Langlebigkeit des Ergebnisses einer Baumaßnahme ist. Dieses auch als mangelfreie Leistung bezeichnete Ergebnis setzt sowohl eine sachgemäße Planung und die sorgfältige Vorbereitung sowie Abfassung der Ausschreibung als auch eine fachgerechte Ausführung voraus. Dadurch ist die Frage nach dem Nachweis der Fachkunde nun nicht mehr allein Sache des Auftragnehmers, sondern auch des Auftraggebers bzw. des Planers. Vor diesem Hintergrund gibt es Instrumente wie zum Beispiel die RAL-Gütesicherung Kanalbau, die Planern und Auftraggebern unterstützend zur Seite steht.

Vieles wird digital

Die Kanalisation stellt in vielen Kommunen das größte Vermögen dar. Die Gesamtlänge des öffentlichen Kanalnetzes beträgt 575.561 km (Statistisches Bundesamt 2013). Der Wiederbeschaffungswert liegt bei rund 631 Mrd. Euro. Bei der Aufgabe der Erhaltung der Netze und der Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebes kommt der Wahl der Vertragspartner große Bedeutung zu. Etwa bei der Beschaffung von Planungsdienstleistungen: Der richtige Planer ist oft ein Garant für die gewünschte Qualität und Wirtschaftlichkeit. Mit der zunehmenden Digitalisierung der Bauwirtschaft kommen allerdings noch weitere Aspekte hinzu: Das Building Information Modeling (BIM) scheint der vorgegebene Weg in die digitale Projektsteuerung von Baumaßnahmen zu sein. Vor diesem Hintergrund wird zukünftig bei der Auswahl der Baupartner auch von Bedeutung sein, inwieweit diese den für das jeweilige Projekt definierten Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) gerecht werden können. Die Branche sollte sich intensiv mit diesen Aspekten auseinandersetzen – so der Tenor in Kassel. Ebenso deutlich wurde, welcher Stellenwert der Schadensanalyse hinsichtlich der Auswahl des Sanierungsverfahrens aber auch mit Blick auf die statischen Berechnungen zukommt. Reparatur, Renovierung oder Neubau machen letztendlich nur dann Sinn, wenn alle relevanten Parameter berücksichtigt werden, etwa in Form von qualitativen oder quantitativen Zustandserfassungen. Kommt es zur Renovierung, steht auch der Liner auf dem Prüfstand. Aktuelle Testverfahren ermöglichen heute eine Eignungsprüfung für Druckrohr-Linersysteme. Bedingungen in Druckrohren sind messbar, folglich lassen sich zu erwartende Beanspruchungen hochrechnen. Vor diesem Hintergrund hat ein renommiertes Hamburger Ingenieurbüro für Kunststofftechnik ein Verfahren zur dynamischen Bauteilprüfung entwickelt. Erfolgreich getestete Systeme erhalten ein Zertifikat, das zum Beispiel von Hamburg Wasser bereits als Voraussetzung für Druckrohr-Liner gefordert wird.

Neuvorstellungen und praxisnahe Vorführungen

Was die Hersteller noch alles im Köcher haben, machten die Vorträge im Block III – Neuerungen deutlich. Der neu ins Programm des Schlauchlinertages aufgenommene Baustein gab Herstellern die Plattform, die neuesten Produkte aus ihren Unternehmen zu präsentieren. Die Spannbreite reicht hier von Hochtemperaturlinern für Industrieanwendungen über Schlauchlining mit LED Lichthärtung bis hin zu bogengängigen elektrischen Fräsrobotern für den Hausanschlussbereich sowie flexibler Lichthärtung für Standard- und extreme Leitungsverläufe und autonom arbeitende UV Aushärteanlagen. In den darauffolgenden moderierten Außenvorführungen gab es Produkte und Verfahren zum Anfassen. Zu den praxisnahen Demonstrationen zählten „Schlauchlining mit LED Lichthärtung“, „Lateraldetektor und elektrisches Fräsen ab DN 200“, „flexible Lichthärtung für Standard- und extreme Leitungsverläufe“, ein „innovatives Liner-System für Inhouse-Sanierung im Nennweitenbereich DN 34 bis DN 150“ sowie das Thema „Baustelleneinrichtung Großprofilsanierung und Aushärtung UV Schlauchliner mittels UV Licht“.

Es geht nur mit 100%

Mit Referaten zur „sicheren Ausführung unter besonderer Betrachtung der Aufgaben der Prüfinstitute bei der Qualitätssicherung“ und der Frage „Schlauchlining – alles easy, oder was?“ ging der 16. Deutsche Schlauchlinertag mit einem Vortragsblock über Qualitätssicherung und Fehlermanagement auf seine Zielgerade. Klar scheint zu sein, das der einzige Weg zur Qualität nur über eine 100%-ige Prüfung führt: Um die Qualität von Sanierungsmaßnahmen zu beurteilen, ist es unumgänglich, jeden Einbau zu beproben und zumindest eine optische Inspektion sowie die Standardprüfungen bezüglich Wasserdichtheit und mechanischer Eigenschaften bzw. Aushärtung durchzuführen. Aber obwohl das Schlauchlining-Verfahren das am umfassendsten regulierte und geprüfte Sanierungsverfahren für erdverlegte Freispiegelleitungen am Markt ist, kann es bei schlechter Planung, aber auch Ausführung zu mangelhaften Sanierungsergebnissen kommen. Parameter wie Falten- und Ringspaltbildung, Dehnverhalten oder das reale Spaltmaß gilt es im Blick zu behalten. Neuerdings ist bekannt, dass eingebaute Schlauchliner sogar wachsen können – ein Effekt, der aufgrund von Wasseraufnahme bei bestimmten Werkstoffen möglich ist. Gebraucht werden deshalb klare Vorgaben an die Prüfung – idealerweise schon in der Ausschreibungsphase – sowie saubere Definitionen und eindeutige Formulierungen, damit es bei festgestellten Mängeln nicht unweigerlich zu Auseinandersetzungen kommt. Mit den möglichen Fallstricken dieses Regelbauverfahrens beschäftigt sich übrigens auch der diesjährige VSB-Beratertag.

Positives Fazit

„In diesem Sinne ist auch der 16. Schlauchlinertag seinem Ruf gerecht geworden, ein Branchentreffpunkt erster Güte zu sein“, zog Hoppe in seinen Schlussworten ein positives Fazit. Beim Schlauchliner handele es sich um ein Standardprodukt, bei dem vieles geregelt sei, so Hoppe, dennoch seien immer noch viele Fragen offen. Damit sei der Grundstein für die Neuauflage der Veranstaltung im nächsten Jahr praktisch gelegt. Die auch den 16. Deutschen Schlauchlinertag begleitende Fachausstellung und das Einsteigerforum, welches Neulingen mit Basiswissen erste Einblicke in Produkte und Verfahren vermittelte, machten das Rahmenprogramm des ersten Veranstaltungstages komplett.

Reparaturverfahren sind in

Praktische Erfahrungen, Normung und Anwendungsgrenzen von Reparaturverfahren standen auf dem 7. Deutschen Reparaturtag im Fokus. Die Diskussion über diese Themen ist für den VSB-Vorstandvorsitzenden Hippe zur Erreichung der gewünschten Qualität auf den Baustellen dringend nötig. Dementsprechend bildete die Diskussion über praktische Erfahrungen von der Planung über die Auswahl des richtigen Verfahrens und den richtigen Materialeinsatz bis hin zur Ausführung den roten Faden des zweiten Veranstaltungstages. Zum Auftakt gab es einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand von deutschen Normungen und Zulassungen. Hinzu kommen die relevanten internationalen Normen für Reparatur, Renovierung und Erneuerung.

Die Mischung macht´s

Es folgte ein kleiner Einblick in die Chemie – mit einem Schwerpunkt auf den Begriffen Kohäsion und Adhäsion. Entscheidend ist es, dass sich das ausgewählte Harz bei der Reparatur einer Schadstelle optimal mit dem Haftgrund verbindet. Ein Blick in das Produktdatenblatt, in dem Ausgangsstoffe und Verarbeitungshinweise hinterlegt sind, ist vor Beginn einer Reparaturmaßnahme dringend zu empfehlen: Denn nicht nur das Vorhandensein der einzelnen Komponenten beeinflusst das Ergebnis der Reparatur, sondern das richtige Mischungsverhältnis aus Reaktionsharz und Härter sowie die Verarbeitung selbst. Was folgte war eine differenzierte Betrachtung von Reparaturmörtel unter besonderer Berücksichtigung der 2016 neu aufgelegten DIN EN 19573.

Aus der Praxis für die Praxis

Konkrete Anwendungsbeispiele zeigten Referate zu „Reparaturverfahren in der Praxis“. Handelt es sich bei Harzinjektionen lediglich um eine kurzfristige Abdichtung oder um eine dauerhafte Reparatur? Erfahrungsberichte von Kanalnetzbetreibern zeigten, dass auch schwerwiegendere Kanalschäden mit Injektionsverfahren zuverlässig und dauerhaft repariert werden konnten. Die richtige Lösung muss auch dort gefunden werden, wo von innen nichts mehr geht. Insbesondere die Wiederherstellung der Einbindungen von Hausanschlussleitungen gehört nach wie vor zu den sensiblen Bereichen bei der Sanierung von Kanalrohren. Seit vielen Jahren gibt es verschiedene Verfahren und Systeme, die mit teilweise unterschiedlichem Erfolg eingesetzt werden. Wenn die Einsatzgrenzen der geschlossenen Verfahren erreicht sind, bleibt nur die Möglichkeit einer Neuanbindung der Anschlussleitung in offener Bauweise. Zur Verfügung stehen Anschlusssysteme mit Montage- bzw. Klebesattel, mit eingelegter und geklemmter Elastomerdichtung sowie mit vergossenem Anschlussstück.

Vorarbeiten das A und O

Die richtige Vorbereitung ist auch beim Einsatz von Reparaturen mit Spachtel- und Verpressverfahren in nicht begehbaren Kanälen das A und O. Gerade bei den vorbereitenden Arbeiten – hierzu zählen unter anderem eine Hochdruckreinigung des zu sanierenden Kanalabschnittes, eine Absperrung des Hauptkanals, das Reinigen der Schadstelle und das fachgerechte Anmischen des Harzes laut Herstellerangaben – liegt wohl nach wie vor vieles im Argen. Nicht zuletzt hängt die Qualität einer Reparatur bei Spachtel- und Verpressverfahren auch von der Kenntnis des eingesetzten Personals ab.

Ungeliebt aber wichtig

Mit dem Personal beschäftigte sich auch der letzte Vortrag von Themenblock II. In seinen Ausführungen zum Thema Arbeitsschutz stellte der Referent anschaulich dar, dass Menschen auf bestimmte Stoffe, mit denen sie bei ihrer Arbeit in Kontakt geraten, durchaus empfindlich reagieren können. Vielfältige Gefahren lauern auch vor Ort im Kanal bzw. Schacht. Systematischer Arbeitsschutz ist daher die Basis für den Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter und verpflichtet den Arbeitgeber, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen.

Live und zum Anfassen

Vermessen, reinigen, fräsen, verpressen, Anschlüsse schaffen – diese praxisnahen Vorführungen standen bei den moderierten Außenvorführungen auf dem Programm. Die Teilnehmer des Reparaturtages bekamen aktuelle Informationen über den Einsatz von Höchstdruckwasserstrahlen mit bis zu 2.500 bar, die 3D-GeoSense Rohrverlaufsvermessung, die Arbeit von zwei Hauptkanalfräsen, moderne Spachtel- und Verpressverfahren sowie die Möglichkeiten nachträglicher Hausanschlüsse auf mit Linern sanierten Hauptrohren.

Niemand plant zu versagen, aber viele versagen beim Planen

Themenblock IV legte den Finger bewusst an manche Wunden, die den Arbeitsalltag von Planern und Netzbetreibern beeinflussen. „Qualitätsanforderungen an die Reparatur – Graue Theorie oder gelebte Praxis?“ – so die provokante Steilvorlage zu Vorträgen über die Bedeutung von planerischer Voruntersuchung und Vorarbeit. Auch Grundsätzliches stand zu Diskussion: Ist eine Reparatur überhaupt die richtige Entscheidung, oder ist ab einer gewissen Dimension des Schadensbildes Renovierung oder Erneuerung nach wie vor die bessere Wahl? Letztendlich muss das im Einzelfall abgewogen werden. Dem Planer kommt bei Sanierungsmaßnahmen eine besondere Rolle zu – diese Meinung setzt sich bei den Fachleuten durch. Ein öffentlicher Auftraggeber, der ohne hinreichende Planung bauen lässt, handelt vorsätzlich unrechtmäßig im Sinne der für ihn geltenden Haushaltswirtschaftsgesetze, und wer meint, aus Kostengründen auf sachgerechte Planung verzichten zu können, veruntreut Geld des Gebührenzahlers. Das Technische Regelwerk der Planung gilt für Bauherren sowohl bei der Bedarfsermittlung als auch bei Maßnahmenplanung. Erst nach einer konkreten Ausführungsplanung lässt sich ein VOB-konformes Vergabeverfahren initiieren.

Blick nach vorn

Wohin die Reise hingeht zeigte der letzte Vortrag mit dem Thema „Planungswerkzeuge heute und morgen“. In Bezug auf den Bau und Betrieb von Rohrleitungen und Anlagen ist schon heute die umfassende Zustandsbewertung von Anlagen, Leitungen und Vermögenswerten auf der Basis belastbarer Daten Grundlage für die Entwicklung von Sanierungsstrategien und effektiven Investitionsmanagementsystemen. Methoden wie das Building Information Modeling (BIM) machen Daten von der Planung über den Bau einer Anlage oder einer Leitung über den Betrieb und Umbau bis zum Abriss verfügbar und somit nutzbar. Vor diesem Hintergrund stellten Software-Hersteller ihre neuesten Entwicklungen vor: Moderne Sanierungsmodule bieten Kommunen und Ingenieurbüros bereits heute eine gute Planungsunterstützung einschließlich automatisierter Funktionen für die konzeptionelle Ersteinschätzung.

Mit der inhaltlichen Zusammenfassung des VSB-Vorstandsvorsitzenden Hippe ging der Reparaturtag traditionell zu Ende. „Der Qualitätsstandard von modernen Reparaturverfahren ist für die Dauerhaftigkeit der Kanalinfrastrukur von entscheidender Bedeutung“, ist Hippe überzeugt. Das hätten auch die Vorträge und Gespräche auf der Veranstaltung in Kassel gezeigt. „Reparaturverfahren gehören in vielen Kommunen mittlerweile zum festen Bestandteil der strategischen Planung “, so Hippe. Dazu beigetragen habe die stete Weiterentwicklung von Verfahren und Techniken, aber auch von Normen und Regelwerk. In diesem Sinne hat der 7. Deutsche Reparaturtag gezeigt, dass es viel Neues gibt, aber auch, worauf man bei Planung, Bauüberwachung und Ausführung achten muss.

Detaillierte Informationen zum Tagungsprogramm sowie alles Wichtige rund im die Veranstaltungen finden sich unter www.schlauchliner.de und www.reparaturtag.de.

Weitere Informationen:

Dr.-Ing. Dipl.-Math. Igor Borovsky
Technische Akademie Hannover e.V.
Wöhlerstr. 42
30163 Hannover
T.: +49 (0)511 39433-30
F.: +49 (0)511 39433-40
borovsky@ta-hannover.de
www.ta-hannover.de

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