terra infrastructure GmbH

Ganzheitliche Lösungen für den Tiefbau und den Spezialtiefbau

terra infrastructure GmbH – unter der Dachmarke, die bis April 2022 unter dem Namen thyssenkrupp Infrastructure GmbH firmierte, sind die Sparten Profiltechnik (Rammprofile, Ankertechnik, Hochwasserschutz), Maschinentechnik (Vibrations- und Bohrtechnik) und Grabenverbau vereint. Ob es um Mobilität, Urbanisierung, Klima, Sicherheit oder Ressourceneffizienz geht – die terra infrastructure GmbH deckt bei weltweiten Infrastrukturprojekten ein breitgefächertes Leistungsspektrum ab. Das Unternehmen ist der führende Lösungsanbieter im Tief-, Hafen- und Spezialtiefbau, der sich als ein ganzheitlicher und zuverlässiger Partner der Bauwirtschaft versteht. Das reicht von einer umfassenden und intensiven Beratung der Kunden bis hin zur Entwicklung und Lieferung bedarfsgerechter und maßgeschneiderte Lösungen. Für die Realisierung der Projekte stehen den Baupartnern etablierte Services und Produkte zur Verfügung. Hierzu zählen unter anderem die MÜLLER Ramm- und Ziehtechnik, Kaltprofile und ASF Ankertechnik sowie die Grabenverbausysteme von E+S und KRINGS, die exklusiv von terra infrastructure vertrieben werden. Ergänzt wird das Portfolio durch die Mäkler-Rammtechnik-Baureihe von RTG in Deutschland, Österreich und Dänemark.

5. Dezember 2022

Mit E+S und KRINGS Verbau auf der sicheren Seite

Kanalerneuerung Friedhofstraße BA 1 in Freiburg

Von April bis Oktober 2022 erneuerte die Peter Gross Infrastruktur GmbH & Co. KG im Auftrag der Stadt Freiburg im Breisgau, Eigenbetrieb Stadtentwässerung, einen Mischwasserkanal in der Friedhofstraße im Stadtteil Brühl. Nach den Vorgaben des Bauherrn sollten vier Haltungen des aus dem Jahr 1896 stammenden Kanals aus Beton-Eiprofilen DN 500/750 und DN 600/900 durch Stahlbetonrohre der Nennweiten DN 500, 900 und 1000 ersetzt werden. Die Tiefbaumaßnahme, die im Vorfeld einer geplanten Stadtbahn- und Straßenerneuerung durchgeführt wurde, war neben einer Baugrubentiefe von über 5 Metern durch nicht alltägliche Rahmenbedingungen geprägt: Insbesondere galt es eine das Baufeld querende Leitung aus Betonrohren zu sichern, die als Bestandteil der so genannten Freiburger Bächle den naheliegenden Friedhof und das Messegelände mit Wasser versorgt. Darüber hinaus hatte der Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg bei der Luftbildauswertung festgestellt, dass im Baufeld Verdacht auf Kampfmittel bestand. Deshalb wurden die Tiefbauarbeiten in diesem Bereich baubegleitend durch einen qualifizierten Feuerwerker beaufsichtigt. Der gestufte E+S Linearverbau und KRINGS Dielenkammerelemente DKU von der terra infrastructure GmbH trugen dazu bei, dass die Tiefbauarbeiten am 12. Oktober abgeschlossen und das Baufeld für die Gleisbauer freigemacht werden konnte.

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