Neues rbv-Präsidium stellte sich vor

Rohrleitungsbauverband

Neues rbv-Präsidium stellte sich vor

IFAT 2016

Ein überwiegend positives Fazit zogen die Vertreter von Rohrleitungsbauverband (rbv), Rohrleitungssanierungsverband (RSV) und Mitgliedsunternehmen beider Verbände nach dem traditionellen Auftritt auf ihrem Gemeinschaftsstand nach Abschluss der IFAT in München. „Es ist uns gelungen, die Botschaften des Leitungsbaus im Schulterschluss in die Öffentlichkeit zu tragen und daran zu arbeiten, die Netzwerkarbeit mit den führenden Verbänden der Branche auszubauen“, erläutert rbv-Hauptgeschäftsführer Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dieter Hesselmann. Für positive „Werbung in eigener Sache“ sorgte darüber hinaus eine gemeinsam mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) organisierte Praxisvorführung von Netzmonteuren auf dem Freigelände, die Messebesuchern die Gelegenheit bot, Rohrleitungsbaubauarbeiten an Wassernetzen „live“ mitzuerleben. Was in der Realität im Rohrgraben verborgen bleibt, wurde hier in Form mehrerer fachlicher Demonstrationen ans Tageslicht geholt. Netzmonteure führten den Bau eines Schieberkreuzes in einem Wasserverteilnetz vor, erstellten einen Wasserhausanschlusses, schlossen eine Hausentwässerungsleitung an und standen den interessierten Besuchern Rede und Antwort auf ihre Fragen zu Material, Technik und Einsatzgebiet – eine überzeugende, praxisorientierte Leistungsschau, die nicht nur die zur norm- und regelwerksgerechten Umsetzung erforderlichen handwerklichen Schritte vor Augen führte, sondern auch Anlass für regen Austausch bot. Erfolgreich verlief auch der Austausch mit den führenden Vertretern der deutschen Baufachpresse: Im Rahmen der gut besuchten Pressekonferenz am Eröffnungstag stellte sich das neue rbv-Präsidium erstmals den Fragen der Journalisten. rbv-Präsident Dipl.-Ing. (FH) Fritz Eckard Lang und die Vizepräsidenten Dipl.-Ing. (FH) Manfred Vogelbacher und Dipl.-Ing. Andreas Burger nutzten die Gelegenheit, sich den Pressevertretern persönlich vorzustellen. Gemeinsam gaben Sie einen Ausblick auf die zukünftige Arbeit des neuen Präsidiums und stellten Schwerpunkte und Ziele der Verbandsarbeit vor.

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